Halloh und Paradies

Halloh und Paradies

Im Halloh
Im Halloh

Naturschätze im Kellerwald

Gut gelaunt geht es am dritten Tag in die alten Hutewaldgebiete – heute unter Naturschutz. Noch vor 70 Jahren wurden hier Schweine gehütet. So haben sich hier einzigartige Baumformen gebildet, die aussehen als könnten jederzeit Hexen und Trolle hervorkommen. Sie bieten aber auch Schutz gegen den Nieselregen.

Das Moos ist weich unter unseren Schuhen, und wir müssen gut aufpassen auf die Wurzeln der faszinierenden Baumriesen. Man kann sich gut vorstellen, wie es hier im Sonnenschein aussieht, und warum das Halloh zu einem sehr beliebten Ort für Fotografen und Maler geworden ist.

Ein "Hexenbaum" im Paradies
Ein „Hexenbaum“ im Paradies

Danach geht unser Weg weiter in das Paradies – auch das ein alter Hutewald. Dieser ist noch vielfältiger und beherbergt viele Baumarten, auffallend ist der Wacholder. Durch den Basaltboden ist es im Paradies meist wärmer als in der Umgebung, und so kommt die Mittelmeer-artige Vegetation zustande.

Baumüberquerung im Paradies
Baumüberquerung im Paradies

Wir laufen auf weichem Moos durch dieses Naturschutzgebiet, folgen schmalen Pfaden, die unter erst vor kurzem umgestürzten Baumstämmen verlaufen. So müssen wir auch schon mal über die Baumstämme klettern.

 

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